Pressemitteilung vom 23.03.2016

Dieser Chefportier ist ein Urgestein


Seit 25 Jahren ist Fiete Dreyer im Grand Elysée Hamburg

Hamburg, 23. Maerz 2016. Wenn es um das Grand Elysée Hamburg geht, kennt Friedrich „Fiete“ Dreyer jede Geschichte. Denn der 77-Jaehrige ist das, was man eine Institution nennt: Vor 25  Jahren fing er in dem Hotel als Garagenwart an und war lange Jahre der Chef-Portier des 5-Sterne-Superior-Hotels. Vorher war er elf Jahre als Lagermeister und Staplerfahrer in einem Hamburger Unternehmen für Klima- und Kaeltetechnik tätig. Ins Grand Elysée kommt er bis heute zweimal in der Woche für jeweils vier Stunden an der Rothenbaumchaussee.

Als „Urgestein“ im Grand Elysée Hamburg kann Fiete Dreyer mit einigen Geschichten aus dem Nähkästchen aufwarten. „Ich erinnere mich gut an den Besuch einer arabischen Prinzessin in Hamburg. Bei ihrer Anreise im Hotel hatte sie drei Koffer dabei, bei der Abreise waren es 18“, erzählt Fiete Dreyer schmunzelnd. Außerdem hatte ihre königliche Hoheit die Angewohnheit, auf ihrem Nichtraucherzimmer am Fenster zu rauchen. Das löste regelmäßig den Feueralarm aus, so dass die Feuerwehr mehrfach anrückte. Jeder dieser Einsätze musste natürlich von der Zimmerbewohnerin bezahlt werden. Auf den Hinweis, dass dies ja sehr teuer sei, antwortete sie trocken: „Die Feuerwehr muss auch leben!“ Und rauchte weiter.
 
Ein bekannter deutscher Sportmoderator wohnte während der Fußball-WM in Korea und Japan im Elysée Hotel, wie es damals noch hieß. Von Hamburg aus wurde er zu Analysen zugeschaltet. „Bei ihm im Zimmer hing die Kleidung, an der überall eine Notiz angebracht war: ‚NDR‘ und das jeweilige Datum“, verrät Fiete Dreyer. Sein Koffer war offensichtlich zuhause so gepackt worden, dass ihm kein modischer Fauxpas passieren konnte.
 
Auch kleinere Anekdoten weiß Fiete Dreyer zu berichten: Ein älteres Ehepaar legte großen Wert darauf, dass das Luxus-Gepäck-Set unbedingt nebeneinander aufgereiht werden sollte, wenn es aus dem Kofferraum genommen wurde. Und für den norddeutschen Schauspieler Heinz Reincke, der ein Stammgast im Grand Elysée Hamburg war, begann der Hotelbesuch erst, wenn er mit Fiete Dreyer ein paar Worte auf Plattdeutsch gewechselt hatte.
 
Welche Eigenschaften benötigt ein guter Portier? Fiete Dreyer kennt die Antwort: „Man muss gut mit Menschen umgehen können. Freundlichkeit und Respekt sind wichtig. Und selbstverständlich ist Diskretion die oberste Pflicht!“
 
Würde Fiete Dreyer noch einmal diesen Weg einschlagen und mit 52 Jahren als Portier im Grand Elysée Hamburg anfangen? „Natürlich. Die vergangenen 25 Jahre waren die schönsten meines Lebens. Selbstverständlich würde ich diesen Beruf noch einmal ergreifen. Hier herrscht viel Menschlichkeit. Das liegt auch an der Familie Block als Eigentümer des Hotels“, sagt er. Eugen Block hat das Grand Elysée Hamburg 1985 als Elysée Hotel gegründet. 2006 wurde es durch eine umfangreiche Erweiterung zum Grand Elysée Hamburg.

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